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Willkommen auf der CIMT-Homepage

Constraint Induced Movement Therapie (CIMT) ist eine in der Rehabilitation von erwachsenen Patienten mit Halbseitenlähmungen bereits mit gutem Erfolg angewandte und gut untersuchte Therapiemethode zur Rehabilitation der Armfunktion. Das Prinzip der Therapie besteht aus einer Ruhigstellung des nicht-betroffenen Armes durch eine Schiene (Constraint). Mit dieser Vorgehensweise wird die betroffene Seite herausgefordert, aktiv zu werden, und die Regenerations- und Reparationsvorgänge des Gehirns unterstützt, die auch als Neuroplastizität bezeichnet werden. Seitens Therapeuten und Ärzten besteht ein grosses Interesse, diese Therapie bzgl. ihrer Durchführbarkeit und Wirksamkeit auch im Kindesalter zu untersuchen, um diese Therapie auch bei Kindern erfolgreich durchzuführen und Eltern beraten zu können.

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Instituts für Bewegungs- und Sportwissenschaften der ETH Zürich und des Kinderspitals Zürichs soll nun die Duchführbarkeit und Wirksamkeit dieser Therapiemethode überprüft werden.

Projektleitung

Dr. med. Andreas Meyer-HeimFrancisca Eugster Büsch, lic.phil.
Rehabilitationszentrum für Kinder und JugendlicheEidgenössisch Technische Hochschule ETH Zürich
Universitäts-Kinderkliniken ZürichETH Zentrum, NEL
Mühlebergstr. 104Nelkenstrasse 11
8910 Affoltern am Albis8092 Zürich
Andreas.Meyer-Heim@kispi.unizh.cheugster@move.biol.ethz.ch
Laufzeit:August 2005 - Juni 2008
 (Patienten sind von April'06 - Oktober '07 involviert)

Unter Projektbeschrieb finden Sie weitere Informationen zu diesem Projekt.